Unternehmen
 
 
 
  

Historie

Die Erfolgsgeschichte von Reitz beginnt 1946, als Hermann Reitz das Unternehmen gründet und der erste Steinbruch in der Gemarkung Aßlar erschlossen wird.

 
 

Mit Egbert Reitz übernimmt 1984 bereits die 3. Generation die Geschicke des Familienunternehmens. Als Technischer Leiter zeichnet er für die Produktion verantwortlich, deren Fokus auf der Herstellung von industriell gefertigten Natursteinkomponenten liegt.

 
 

Die Gründung der E. Reitz Natursteintechnik im Jahre 1987 ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Reitz-Gruppe. Das Unternehmen ist Spezialist für Planung, Konstruktion und Fertigung hochgenauer Maschinenkomponenten aus Granit.

 
 

Um die Produktionskapazitäten zu erweitern, wird 1995 der Maschinenpark in den Bereichen Flachschleifen, Bohren und Fräsen erweitert.

 
 

Ab 2006 werden durch die Reitz-Gruppe erstmalig nicht nur Maschinenkomponenten, sondern auch komplette Maschinenbaulösungen im Hause Reitz entwickelt und vertrieben - damals wie heute ein wichtiges Fundament der Unternehmensgruppe.

 
 

Im Mai 2008 wird eine weitere Fertigungshalle mit einem 800 m² großen, vollklimatisierten Feinmessraum der Güte 0 in Betrieb genommen.

 
 

Die Reitz-Gruppe erweitert durch die Gründung der Bögl Reitz GmbH im Jahre 2009 erneut ihr Portfolio. Neben Produkten aus Naturhartgestein können den Kunden jetzt Maschinenkomponenten aus hochfestem Beton als Alternative angeboten werden.

 
 

Mit einer Beteiligung an der neu gegründeten KARE Granitwerk GmbH im niederösterreichischen Schrems, erschließt sich die Reitz-Gruppe 2013 eine weitere Rohstoffquelle. Die Rohblöcke aus feinkörnigem Granit können direkt vor Ort zu Platten und Tranchen weiterverarbeitet werden.

 
 
 
Historische Luftaufnahme des Firmengeländes in Aßlar