Zehn Jahre REITZ – das sind unzählige Projekte, Herausforderungen und jede Menge Präzision. Renè Maschlanka ist seit einem Jahrzehnt in führender Funktion Teil des Teams und erlebt jeden Tag aufs Neue, wie aus einem besonderen Werkstoff außergewöhnliche Lösungen entstehen. Im Interview spricht er über seine ersten Eindrücke vor zehn Jahren, darüber, was ihn bis heute antreibt – und warum bei REITZ nicht das Problem im Fokus steht, sondern immer die Lösung.
Renè Maschlanka feiert 10-jähriges Jubiläum bei REITZ
Renè, wenn du REITZ in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das?
Renè: Geil, spannend und erfüllend.
Geil, weil die Arbeit mit Kunden und Kollegen rund um den einzigartigen Werkstoff Granit einfach Spaß macht. Das ist nichts Alltägliches – und genau das macht’s so besonders.
Spannend, weil ich jeden Tag vor neuen anspruchsvollen Aufgaben und Herausforderungen stehe. Es wird wirklich nie langweilig – dafür ist die Vielfalt bei REITZ einfach zu groß.
Und erfüllend, weil wir hier tolle Produkte und Lösungen entwickeln und fertigen – immer wieder gemeinsam mit unseren Kunden. Es macht stolz zu wissen und zu sehen, wie unsere Produkte in nahezu allen Hightechbranchen eingesetzt werden.
Weißt du noch, wie dein erster Tag bei REITZ war? Was hat dich damals überrascht?
Renè: So ganz genau weiß ich es ehrlich gesagt nicht mehr. Es gab in den letzten zehn Jahren so viele ‚erste Tage‘ bei REITZ – jedes neue Projekt fühlt sich ein bisschen so an. Aber woran ich mich erinnere: Ich wurde erwartungsvoll und sehr familiär vom Team empfangen. Vom ersten Tag an herrschte ein angenehmes, offenes Arbeitsklima. Das war für mich direkt spürbar – und das ist bis heute so geblieben.
Was hat dich damals überzeugt, zu REITZ zu kommen – und was hält dich bis heute hier?
Renè: Ich kenne Egbert Reitz seit ungefähr 20 Jahren. 2015 hat er mir die neue automatisierte Fertigungshalle 6 gezeigt – mit dem imposanten Bearbeitungszentrum, das 28 Meter lang ist. Das war damals und ist auch heute noch einzigartig in der Präzisions-Granitfertigung.
Ich glaube, genau dieser Moment hat viel ausgelöst: Man merkt sofort, hier wird wirklich in Technik, Zukunft und Qualität investiert. Und dazu kommt natürlich: Das Team, die Projekte, der Werkstoff – diese Kombination ist für mich bis heute einfach extrem reizvoll.
Was bedeutet „Präzision“ für dich ganz persönlich im Arbeitsalltag?
Renè: Präzision führt zum Erfolg. Punkt. Für mich steht Präzision ganz klar für Qualität – und am Ende für zufriedene Kunden. Wenn man konsequent präzise arbeitet, stimmt das Ergebnis. Und wenn das Ergebnis stimmt, ist der nächste Schritt automatisch: Vertrauen. Genau das ist es, worauf es im Maschinenbau und in Hightech-Projekten ankommt.
Gibt es einen Tipp oder Satz, der dir bei REITZ besonders geholfen hat?
Renè: Ja – da gibt es einen Satz, den Egbert Reitz immer wieder gern zitiert:
‚Alle sagten, dass es nicht geht, und dann kam einer, der hat es einfach gemacht.‘
Das passt sehr gut zu REITZ. Es geht nicht darum, Probleme zu suchen – sondern Lösungen zu finden. Genau diese Haltung hilft mir im Alltag, gerade wenn es mal komplex wird oder wenn man vor einer Aufgabe steht, bei der andere vielleicht erst mal zögern würden.
Was macht gute Zusammenarbeit bei REITZ aus – und wie zeigen sich Respekt, Wertschätzung und Integration im Alltag?
Renè: Für mich ist ganz klar: Jeder Mitarbeiter ist einzigartig. Und jeder ist Teil des Erfolges – und verdient deshalb Respekt und Achtung vor der erbrachten Leistung.
Außerdem trägt hier jeder Verantwortung für das Produkt – egal ob Konstrukteur, Programmierer, Maschinenbediener oder Handläpper, um nur einige zu nennen. Das ist keine Floskel, das ist Realität. Wir arbeiten gemeinsam an der ständigen Verbesserung unserer Produkte. Wir verurteilen niemanden – sondern helfen einander. Genau dadurch entsteht Qualität.
Und wenn neue Kolleginnen oder Kollegen starten: Was sollten sie über REITZ unbedingt wissen?
Renè: Dich erwartet eine spannende Arbeitswelt. Es wird viel Neues auf dich zukommen – das bedeutet Lernbereitschaft, persönlicher Einsatz beim Bewältigen großer Herausforderungen, permanente Modernisierung und schnelle Entscheidungen.
Und auch hier gilt wieder: Es geht nicht darum, Probleme zu suchen, sondern Lösungen zu finden. Wer Lust auf Entwicklung hat und gern anpackt, ist hier genau richtig.
Was wünschst du dir für die nächsten 2–3 Jahre – für dich und fürs Team?
Renè: Zuerst wünsche ich allen Mitarbeitern, der Familie Reitz – und natürlich auch mir selbst – Gesundheit. Das ist die Grundlage, um die großen Herausforderungen der nächsten Jahre gemeinsam anzugehen und umzusetzen.
Und ganz persönlich wünsche ich mir, dass die weltweiten Spannungen und Krisen beendet werden. Frieden und Respekt, Handel und Freundschaft müssen wieder in den Vordergrund der Politik rücken.
Bitte vervollständige den Satz...
Lieber Renè,
danke für zehn Jahre Engagement, Verlässlichkeit und den Anspruch, unsere Projekte jeden Tag ein Stück besser zu machen. Du stehst für Präzision, Teamgeist und eine Haltung, die zu REITZ passt: nicht lange reden, sondern Lösungen finden. Wir sind stolz, dich im Team zu haben – und freuen uns auf alles, was wir gemeinsam noch bewegen werden!
Egbert und Christopher Reitz